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Soziales Frühwarnsystem
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Grundlegendes Ziel sozialer Frühwarnsysteme ist es, riskante Entwicklungen von Kindern und ihren Familien bereits in ihrer
Entstehung zu erkennen und zu beeinflussen. Einer Verfestigung von Problemlagen soll damit frühzeitig entgegengewirkt werden.
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Probleme in Familien sind vielschichtig, daher bietet sich eine multiprofessionelle Herangehensweise an, d.h. die Familien
brauchen medizinische Hilfen und sie brauchen Hilfen zur Bewältigung ihres Alltages. Mitarbeiter des Frühwarnsystems müssen
daher Gefahrenpotentiale erkennen und Sensoren für diese entwickeln, sowie ihre Wahrnehmung einordnen, filtern und bewerten.
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Kooperation zwischen Jugendhilfe und Gesundheitssystem sind daher unumgänglich, um gefährdete Familien rechtzeitig wahrzunehmen,
zu warnen und zeitnah zu handeln.
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Soziale Frühwarnsysteme stellen dann erfolgreiche Kooperationsmodelle dar, wenn für alle Beteiligten eine "Win-Win-Situation"
entsteht.
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Durch den Aufbau einer vertrauensvollen, konstruktiven Zusammenarbeit mit klaren Handlungsregeln ist es möglich frühzeitig
Entwicklungsrisiken für die Kinder abzuwenden.
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Unter der Trägerschaft des Caritasverbandes Emsdetten-Greven e.V. wird das Netzwerk Frühwarnsystem in Emsdetten und Greven
koordiniert und ausgebaut.
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Ihre Ansprechpartnerinnen für das Soziale Frühwarnsystem
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für Greven Barbara Pawlaczyk, Diplom-Psychologin Kirchstraße 5, 48268 Greven Tel.: 02571 / 8009 - 0 Fax: 02571 / 8009 - 22 E-Mail: pawlczyk@caritas-emsdetten-greven.de
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für Emsdetten Frederik Winter (BSW) Bachelor Of Social Work, Sexualpädagoge (isp) Bachstraße 15, 48282 Emsdetten Tel.: 02572 / 157 - 46 Fax: 02572 / 157 - 47 E-Mail: winter@caritas-emsdetten-greven.de
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